Das Hotel-Paradoxon

Heimo Rollett, 04.04.2022

Der Tourismus stottert, vor allem die Städte stöhnen. 71 Prozent weniger Übernachtungen als 2020 musste Wien letztes Jahr verkraften. Auch der Durst der Investoren ließ nach. Trotzdem sperrt ein Hotel nach dem anderen auf.

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Ob Innsbruck oder Indien, ob locker oder luxuriös – die reiseeinschränkende Pandemie ist noch nicht gegessen, und doch poppen Hotels an allen Ecken und Enden auf wie Schwammerl aus dem Boden. Was auf den ersten Blick seltsam erscheint, hat handfeste wirtschaftliche Gründe.

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