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Beton, Lichtlinien, düsteres Grau, diagonal abgesägte Galerien, dazwischen immer wieder stählerne Treppenkörper, die schräg und windschief im Raum liegen und scheinbar ungeordnet eine Ebene mit der anderen verbinden. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine dunkle, farblich entsättigte Zeichnung von M. C. Escher, ist in Wahrheit das neue Headquarter und damit die neue Denk- und Zeichenzentrale des dänischen Architekturbüros BIG. Das Akronym steht nicht nur für die nach dem Gründer benannte Bjarke Ingels Group, sondern impliziert – mit einem frechen Augenzwinkern – auch die Größe und Großartigkeit des Masterminds, respektive des mittlerweile 50-jährigen Enfant terrible.
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