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UHNWIs geht es gut. Zumindest haben sie keine Geldsorgen, weil sie sind ja »ultra-high net-worth individuals«, kurz: Superreiche. Ihre Probleme liegen eher im Finden adäquater Autos, Weine, Uhren, Handtaschen und Immobilien. Im Corona-Jahr 2020 wurden von dieser Gruppe jedenfalls kräftig Liegenschaften erworben, was die Preise für Luxusimmobilien weltweit um 1,9 Prozent in die Höhe trieb. In Wien kletterte dieser Wert laut Wealth Report von Knight Frank immerhin um 0,8 Prozent hinauf, und ein Viertel der UHNWIs plant auch heuer wieder, Immobilien zu kaufen.
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