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Die letzten eineinhalb Jahre haben mehr denn je gezeigt, wie wichtig es ist, es sich zu Hause gemütlich zu machen und sich kleine Alltagsauszeiten zu nehmen. Was würde sich dafür besser eignen als ein eigenes Home-Spa? Was Badezimmer und Home-Spa voneinander unterscheidet, ist unter anderem die großzügige und luxuriöse Ausstattung. Egal ob Sauna, Whirlpool oder Entspannungsbereich – wer sein Zuhause in eine Wellnessoase verwandeln möchte, sollte ein wenig Platz einplanen. Besonders harmonisch wird es, wenn man das Home-Spa in den restlichen Wohnbereich integriert. »Offene Raumlösungen sind aus der heutigen Innenarchitektur kaum mehr wegzudenken«, bestätigt Henning Weimer, der gemeinsam mit Harald Hatschenberger und Thomas Neuber Inhaber des Designstudios destilat ist. Der Fokus liegt hier auf flexiblen, aber dennoch optisch trennenden Elementen wie Vorhängen, Lamellen oder Glas. Das Designstudio versucht bewusst, dem Schubladendenken von Einsatzbereichen bestimmter Materialien zu entkommen, indem es Loungemöbel in das Bad integriert oder eine Badewanne in das Wohnzimmer.
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