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Drehen wir die Uhr ein wenig zurück. Wenn man vor fünfzehn Jahren von einer Outdoor-Küche gesprochen hat, dann tauchte auf die Schnelle ungefähr folgendes Bild vor dem inneren Auge auf: ein wackeliges Tischchen, voll beladen mit allerhand Fleisch, Gemüse und Salaten. Daneben ein – mehr oder weniger – teurer Gartengrill. Was Kugeliges mit Kohle oder was Eckiges mit Gas zum Beispiel. Die Zeiten sind definitiv vorbei. Fällt 2022 der Terminus »Outdoor-Küche«, wird nicht selten an ganz anderes gedacht. An echte Küchen nämlich, die Annehmlichkeiten wie Kühlschrank, Geschirrspüler, Spülbecken, Backrohr, Kochfeld und Griller bieten. Und zwar fein und perfekt abgestimmt für Garten und Terrasse. Eine komplette, wetterfeste Küche eben, in der unter freiem Himmel gekocht wird und die man ruhig als saftiges Statement bei der Eroberung der Außenflächen interpretieren darf. »Die Menschen haben ihre Liebe zum Einrichten entdeckt, und diese Liebe endet nicht an der Terrassentür«, fasst Nadine Pollex gewitzt zusammen. Die deutsche Unternehmerin hat sich mit ihrer Firma OCQ – kurz für Outdoor Cooking Queen – darauf spezialisiert, exklusive, hochwertige Küchen für draußen zu produzieren, und momentan boomt das Geschäft.
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