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Die alten Farb- und Lackschichten haften an den genieteten Stahlsäulen, mal rot, mal grün, mal magenta, und in der Luft liegt – ist man fast geneigt zu glauben – noch der Duft von Ruß und schwerem Maschinenöl – gerade so, als sei die letzte Lok vor we-nigen Minuten erst aus der Halle geschoben worden. Aber das, sagt der Architekt, sei pure Absicht gewesen, denn wenn man schon die Möglichkeit habe, mit so einem Raum zu arbeiten, dann müsse man auch den Mut aufbringen, seinen rohen, unpolierten Charakter, so gut es eben geht, zu bewahren.
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