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Hört man einen Namen wie »Aquastar« zum ersten Mal, denkt man unter Umständen an nicht ganz fair produzierte Bademode. Vielleicht auch an etwas, das man im Klospülkasten versenkt und das ein bisschen nach »Cool Waters« riecht. Eventuell sogar an eine solide Mischbatterie aus dem Baumarkt. – Aber an eine Gießkanne? Wohl die wenigsten Menschen assoziieren damit ein, wie es im Duden etwas sperrig heißt, »kannenförmiges Gefäß mit einem [siebartig durchlöcherten Aufsatz auf einem] Rohr zum Begießen von Pflanzen«. Es ist also bereits als kreative Hochleistung zu bewerten, einer Gießkanne den Namen »Aquastar« zu verpassen. Auch in der Hinsicht, dass man auf diese Idee erst einmal kommen muss.
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