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Warum ein dreiteiliges Set, bestehend aus einem Salzstreuer, einem Pfefferstreuer und einer schiffchenförmigen Schale, ausgerechnet »Max und Moritz« heißt, kann an dieser Stelle leider nicht beantwortet werden. Eine Vermutung wäre, dass Wilhelm Wagenfeld, der Designer, der dahinter steckt, seinem Namensvetter Wilhelm Busch die Reverenz erweisen wollte. Die gesalzenen pfeffrigen Streiche der beiden Lausbuben Max und Moritz haben es ja in sich. Vielleicht war es auch die figürliche Anmutung des Endresultats. Aber wie gesagt, es ist nicht eindeutig zu eruieren, was bei Wagenfeld in den 1950er-Jahren bei der Namensfindung den Ausschlag gegeben hat.
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