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Nach der etwas lauten, aber kreativen Zeit des legendären Peter Noever folgten eher Jahre der »Stille« im Wiener Museum für Angewandte Kunst. Christoph Thun-Hohenstein, der sich um eine dritte Periode beworben hatte, traf zwar in weiser Voraussicht mit Nachhaltigkeitsthemen rund um Architektur und Design den globalen Zeitgeist, doch vielen war seine Umsetzung nicht spektakulär genug. Eine klare Positionierung sucht das MAK noch immer.
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