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LIVING: Wie viel Prozent Ihrer Arbeitszeit haben Sie in den letzten zwölf Monaten im Homeoffice verbracht? Ingrid Fitzek-Unterberger: Ich schätze, dass ich in Summe rund 80 Prozent meiner Zeit im Homeoffice verbracht habe. Technisch funktioniert das einwandfrei. Auf der sachlichen Ebene bin ich sehr effizient, auf der emotionalen Ebene aber fehlt mir der ganz normale Büroalltag. Ich freue mich wirklich schon auf den persönlichen, oft ganz spontanen Austausch mit -meinen Kollegen und Kolleginnen anstatt der permanenten Videotelefonate. Thomas Feichtner: Ich war früher ein totaler Skeptiker von Teleworken und -Distance Learning, aber manche Sachen werde ich auch nach Corona beibehalten. Die Besprechungen sind sachlich und fangen pünktlich an, man arbeitet zielstrebig und ohne Umwege. Den Anteil an Homeoffice kann ich schwer beziffern. Mein Atelier liegt direkt über unserer Wohnung. Mal bin ich in der Wohnung, mal arbeite ich konzentriert im Studio.
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