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Die Legende des »Marbella Club« beginnt mit »Tío Poncho«, wie Prinz Alfonso zu Hohenlohe-Langenburg in der Familie liebevoll genannt wurde. Sein Vater Max hatte die Finca »Santa Margarita« auf einer Fahrt nach Cádiz entdeckt, eingebettet zwischen Bergen, Meer, Kiefern und Feigenbäumen, und sie 1947 zur Familienresidenz gemacht. »Das ganze Leben von Alfonsos Familie drehte sich um das Gastgebersein – das Leben im Haus war eine konstante Feier«, weiß Marie Caroline »MC« Willms, Eigentümerin des EMCI studio. Im Jahre 1954, nach seinem Studium in den USA, verwandelte Alfonso die Residenz in ein Motel nach amerikanischem Vorbild. »Er war ein Visionär und verstand sich unglaublich gut darauf, Atmosphäre zu schaffen. Er baute den ›Marbella Club‹ buchstäblich mit eigenen Händen«, so die Innen architektin. Schnell avancierte das Anwesen als Hotel zum Hotspot des Jetsets: A-Lister und Stars wie Sean Connery, Gina Lollobrigida, Cary Grant oder Brigitte Bardot erkoren den »Marbella Club« zu ihrem Sommerrefugium und feierten dort rauschende Feste.
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