Meriem Berrada: »Marrakesch ist das Tor zu Afrika«

Maik Novotny, 10.09.2020

Meriem Berrada über die boomende afrikanische Kunstszene und die vielfältigen kulturellen Einflüsse Marokkos.

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LIVING: Wie hat sich die Kunstszene in Marrakesch entwickelt? Meriem Berrada: Sie ist ein Bild der Stadt selbst: reich, divers, im Schnittpunkt der Kulturen. Das Kulturangebot hat sich seit den späten 1990er-Jahren und dann rasant seit 2010 vervielfältigt. Heute gibt es hier zahllose Museen, Institutionen, Galerien und inter­nationale Events wie das Marrakech Film Festival, Musikfestivals und natürlich die 1-54 Contemporary African Art Fair.

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