My City: Singapur

Redaktion, 27.11.2025

Der Architekt Tan Cher Ming zeigt LIVING vier Landmarks in Singapur, die man kennen sollte.

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Für viele mag der Stadtstaat vor allem ein Zwischenstopp auf dem Langstreckenflug nach Australien oder Japan sein. Aber selbst der ungeduldige Jetset dürfte bemerken, dass Singapur auch ein Architektur-Hotspot ist. Denn der von Safdie Architects entworfene Flughafen mit seinen luftigen grünen Räumen gehört zu den schönsten der Welt. Grün und luftig – das trifft auf viele der herausragenden Bauten in Singapur zu. Seit jeher versuchen Architekt:innen hier, im schwülen, subtropischen Klima angenehme Wohlfühlorte zu schaffen. Dank politischer Stabilität und finanziellem Wohlstand gelingt dies in großem bis sehr großem Maßstab. Jeder kennt die Bilder der von schwindelerregenden Swimming-Pools gekrönten Wohntürme, der begrünten Terrassen, der Sky Gardens. Aber auch weiter unten gibt es viel zu entdecken. Fans der Landschaftsarchitektur können die üppige Flora und Fauna der exzellent designten Parks bestaunen. Architekten wie Tan Cher Ming spezialisieren sich auf Luxusresidenzen, andere auf Interiors im Hospitality-Bereich. Bei all diesem Luxus darf jedoch nicht vergessen werden, dass Singapur – neben Wien – zu den globalen Aushängeschildern des sozialen Wohnbaus zählt. Rund 80 Prozent aller Bewohner:innen leben in den sogenannten HBD-Wohnungen, die – wie eigentlich alles in diesem Mini-Wunderland – von hoher Qualität sind. Das ist mehr als nur einen Zwischenstopp-Besuch wert.

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