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Man fühlt sich wie in einer künstlerischen Installation, wenn man die »Corker« betrachtet. Die Hocker sehen wie riesige Champagnerkorken aus. Sie könnten glatt in einem Museum stehen. Zum ersten Mal aufgetaucht sind die überraschenden Möbelstücke 2012, das Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron hatte sie tatsächlich für einen temporären Sommerpavillon der Londoner Serpentine Gallery entworfen. Die Zuschauer:innen konnten sie flexibel im Saal verwenden, falls sie sich nicht selbst fragten: »Ist das Kunst oder darf ich darauf sitzen?«
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