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Bereits um 1920 waren die Preise für Wohnungen in Paris astronomisch hoch. Vor allem Künstler:innen waren kreativ – und entdeckten die Seine für sich. Wohnen auf dem Wasser wurde beliebt. Ehemalige Lastschiffe verwandelten sich in die ersten Hausboote, nicht nur, um auf ihnen zu leben, sondern auch, um sie als schwimmende Ateliers zu nutzen. Die Begeisterung ist bis heute ungebrochen: Hausboote sind eine familientaugliche Alternative zur Yacht, die nicht nur deutlich teurer, sondern auch schwerer zu handhaben ist. Sie vereinen Bequemlichkeit mit der Möglichkeit, sogar in urbanem Raum eine autonome Insel zu sein.
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