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Die Bewegung bleibt in Bewegung. So könnte man die Ergebnisse aller Reisetrend-Analysen der letzten Jahre zusammenfassen. Stillstand im Corona-Schock, Flucht ins Ländliche, dann der Wiederaufschwung der Flugreisen, die jedoch durch globale Krisen neue Routen finden, um Krisenzonen zu vermeiden. Der Markt verschiebt sich, das berichtete das deutsche Marktforschungsinstitut NIT im Juni dieses Jahres. Es sieht bei Urlaubsreisen ab fünf Tagen kaum Wachstum, beim Zweiturlaub gar keines, bei Kurzreisen dagegen großes Potenzial. Reisen mit zwei bis vier Übernachtungen hätten sich erholt. 44 Prozent der Deutschen präferieren dabei das Mittelmeer, 22 die Heimat und sieben die Alpen.
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