Werbung
Einmal im Jahr wird die Wiener Staatsoper zu einer einzigen großen Bühne – eine unvergleichliche Szenerie, die weltweit übertragen, bewundert und kommentiert wird. Was wäre eine derartig publikumswirksame Inszenierung ohne traditionelle Eleganz, Opulenz und Extravaganz? Der Grat zwischen geschmackvoll und geschmacklos ist durchaus schmal.
Werbung