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Jedes Frühjahr verfällt die weltweite Architekturszene in eine Art Aufregungsstarre. Die einen hoffen, dass endlich ihr persönlicher Lieblingsarchitekt auserkoren wird, die anderen spekulieren, ob der renommierte Pritzker-Preis diesmal an ein westliches Land oder in den Globalen Süden vergeben wird, wiederum andere sind schon neugierig darauf, ob die Pritzker-Jury der in Chicago beheimateten Hyatt Foundation diesmal einen weltbekannten Star oder nicht doch lieber ein regionales, kaum bekanntes Underdog-Talent vor den Vorhang holen wird.
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