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Die Story hat es in sich. Noch vor zweieinhalb Jahren war Amoako Boafo lediglich einer Handvoll eingeweihter Kunstkenner ein Begriff. Aber dann – scheinbar aus dem Nichts – nimmt die Karriere des Künstlers aus Ghana Fahrt auf. Und zwar rasant. Passiert so etwas, ist das insofern auch perfekt, da auf diese Weise gleich mehrere gute Geschichten zu erzählen sind.
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