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Interior-Design ist eine Frage des Geschmacks, aber auch der Perspektive. Als Redaktion für Einrichtungsthemen stellen wir uns regelmäßig die Frage: Wie wirkt ein Raum eigentlich auf jemanden, der ihn ganz unvoreingenommen betrachtet? Um das herauszufinden, haben wir ein kleines Experiment gestartet. Wir haben eine Künstliche Intelligenz gebeten, drei Wohnräume zu analysieren und konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen. Was würde ihr auffallen? Und: Klingen die Empfehlungen nach fundiertem Interior-Wissen oder eher nach Maschinenpoesie? Die Ergebnisse haben uns überrascht, aber nicht immer überzeugt.
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