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Sobald die Temperaturen steigen, verändert sich Wien nicht nur atmosphärisch, sondern auch räumlich. Gärten öffnen sich, Uferzonen werden stärker genutzt, Innenhöfe bekommen eine neue Rolle und vertraute Adressen zeigen sich für ein paar Monate von einer anderen Seite. Pop-ups sind dabei längst mehr als temporäre Sommerformate. Sie schaffen Räume, in denen Stadt, Architektur, Nachbarschaft und Freizeit auf ungezwungene Weise zusammenkommen. Entscheidend ist dabei, wie ein Ort in den Alltag der Stadt eingebunden wird. Hier sind fünf Adressen, an denen sich Wien im Sommer 2026 nach draußen verlagert.
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