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Blumen, Gräser, Kräuter, Stauden, diverse kleinere Gehölze, dazwischen immer wieder Kiefern, Ahornbäume und chinesische Birnen. Die Wildbienen und die fetten Hummeln, so scheint es, haben die neuen, im Basaltkies dicht gepflanzten Gewächse längst in Besitz genommen. Ab und zu landen Amseln und Spatzen auf den Ästen oder spazieren über eines der unzähligen Holzdecks. Und als wäre das alles nicht schon genug, finde man im Winter, erzählt Almut Grüntuch-Ernst, immer wieder Spuren von irgendwelchen Nagetieren im Schnee. »Das ist der beste Beweis dafür, dass der Park funktioniert!«
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