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Es ist ein recht unscheinbares Gründerzeithaus in einer ruhigen Seitengasse in der Wiener Josefstadt. Im ersten Stock liegt die Wohnung von Thomas Mick. Schon bevor die neue Tür geöffnet wird, ist klar, dass man von einer Hülle niemals auf die Fülle schließen darf. Ein Eindruck, der sich sofort bestätigt. Im Vorraum wird man von einem Kunstwerk von Peter Kogler begrüßt und tritt auf einen Boden aus Eiche, der im französischen Stil von Handwerkern aus Paris verlegt wurde. Gleich rechts, in der kleinen Bibliothek, hängt ein großer Vorhang aus feinstem Loro-Piana-Kaschmir, eine Wand weiter hängt ein Bild von Claudia Schiffer als »One Minute Sculpture« von Erwin Wurm. Doch genug mit dem Namedropping!
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