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Gänsestopfleber aus Frankreich, Hummer aus der Karibik, Kobe-Rind aus Japan: Der CO2 –Abdruck der gehobenen Küche passt nicht mehr so recht in unsere Zeit. Selbst Restaurants, die nicht auf vegane Kost setzen, finden es mittlerweile dekadent, dass, wie es früher in der gehobenen Küche durchaus üblich war, bei jedem Gang ein anderes Filetstück auf dem Teller landet. »Wir verarbeiten in unseren Menüs gern ein tierisches Produkt in unterschiedlichen Varianten«, sagt etwa Lukas Mraz vom Wiener Sternerestaurant »Mraz & Sohn.
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