Virtuelle Revolution

Maik Novotny, 28.03.2022

Die Kunst hat die digitale Goldmine der NFTs entdeckt, und die Architektur macht beim neuen Goldrausch mit. Sie öffnet die Türen in die Welt des Metaverse, mal verführerisch, mal am Rande zum Kitsch.

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Ein bisschen sieht es aus, als sei das Zubehör eines Computerspiels der »Pac-Man«-Generation auf einer Wiese ausgekippt worden. Pastellfarbige Pixel, wie Lego-Steine zu einer Wolke zusammengesteckt. So oder so ähnlich wird der »Fungible Non-Fungible Pavilion« auf der Architekturbiennale in Tallinn aussehen. Konzipiert wurde er vom in England ansässigen Trio iheartblob, das sich mit viel Begeisterung und etwas ironischer Distanz in die neue Welle der NFTs, also Non-Fungible Tokens wirft.

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