Von Valenza in die Welt: Ein Blick in die nachhaltige Schmuckmanufaktur von Bvlgari

Michael Schwab, 07.01.2025

Valenza im Norden Italiens gilt als Zentrum der Schmuckfertigung. Hier schaffen hochkarätige Brands wie Bvlgari Meisterwerke von nachhaltiger Brillanz –
darunter die ikonische »Tubogas«-Kollektion. Mit dem Ausbau der Manifattura setzt man nicht nur Maßstäbe in puncto Design, sondern auch bei Sustainability.

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Leuchtende Farbkompositionen, unverkennbare Motive – die Marke Bvlgari, vom griechischen Silberschmied Sotirio Bulgari 1884 in Rom gegründet, ist ob seiner Geschichte überaus wertgeschätzt. Denn seit Jahrzehnten ist der römische Juwelier Inbegriff für kompromisslose Eleganz, avantgardistisches Design und Handwerkskunst. Mit Kollektionen, die sich mühelos zwischen ikonischen Kreationen und modernem Ausdruck bewegen, hat sich das Kronjuwel der LVMH-Gruppe als wegweisend in der Welt der Diamanten etabliert. Paradebeispiel dafür ist unter anderem die »Tubogas«-Kollektion, mit deren Erweiterung die Luxusmarke aktuell von sich reden macht. Inspiriert von den fließenden Formen der namensgebenden Gasleitungen der 1920er-Jahre, wurde die unverkennbare Goldschmiedetechnik erstmals in den späten 1940er-Jahren adaptiert. Nahtlose Goldstreifen sorgen dabei nicht nur für den unverkennbaren Look, sondern auch für Flexibilität und Tragekomfort. Ein Glanzstück der Handwerkskunst, das nur dank dieser Präzision möglich ist. Die Spurensuche nach den findigen Meister:in­nen dahinter führt von Latium ins Piemont.

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