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Über den französischen Architekten-Superstar Jean Nouvel wurde schon sehr, sehr viel geschrieben. Zum Beispiel, dass er es geschafft hat, die Moderne und die Postmoderne hinter sich zu lassen, und dabei eine völlig eigene und neue Architektursprache kreierte. Nun denn, nächstes Jahr im August feiert der Franzose seinen 80. Geburtstag, und man kann getrost behaupten, dass er so ziemlich alles erreicht und jede wichtige Auszeichnung für sein architektonisches Tun und Schaffen eingeheimst hat. Der Pritzker-Preis, der gerne als Nobelpreis für Architektur betitelt wird, inklusive. Beschreibt Nouvel seinen Arbeitszugang, klingt das einfach und kompliziert zugleich: »Jedes Mal versuche ich, das, wie ich es nenne, fehlende Teil des Puzzles zu finden, das richtige Gebäude am richtigen Ort.«
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