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Die Fahrt mit dem Schlepplift, zweimal scharf rechts um die Kurve, dauert nur ein paar Minuten. Kaum hat man den Teller zwischen seinen Beinen wieder losgelassen, befindet man sich auf 85 Meter Höhe, unter einem die Skyline von Kopenhagen mit ihren unzähligen Hafenbecken und ihren kupfergedeckten Türmen, die wie Stecknadeln in den Himmel ragen. Und dann geht’s los, unweigerlich muss man an Wolfgang Ambros denken, »weil Schifoan is des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann!«
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