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Adolf Loos sah in den »Kunstgewerblerinnen« gelangweilte höhere Töchter, die sich als Künstlerinnen bezeichneten, »bloß, weil sie batiken konnten«. »Wiener Weiberkunstgewerbe«, höhnte Grafiker Julius Klinger. Von »unerhörter Pupperlwirtschaft« sprach Architekt Oswald Haerdtl.
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