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Wer kennt es nicht? Der Sommerurlaub steht vor der Tür und wiedermal beginnt die Hektik des Abfüllens von Duschgel, Shampoo und Tagescreme in die kleinen 100ml-Fläschchen. Diese Vorschrift zu Flüssigkeiten im Handgepäck beschäftigt Reisende beim Packen schon seit 2006. Bald könnte sich ändern, denn seit Kurzem sind neue Scanner auf dem Markt, die anhand von Computertomographie (CT) gefährliche Substanzen mit höherer Genauigkeit erkennen – und das auch in größeren Mengen. Auf einigen europäischen Flughäfen sind diese Scanner bereits installiert, dazu zählen Berlin, Amsterdam, Rom und Mailand. Durch die neuen CT-Scanner ist der Sicherheitsprozess beschleunigt: Gegenstände müssen bei der Kontrolle nicht mehr aus dem Handgepäck entfernt werden - einschließlich Handys, Laptops und Tablets. Hinzu kommt, dass es nun möglich ist Flüssigkeiten von bis zu zwei Litern problemlos im Handgepäck mitzuführen. Die neue EU-Regelung dazu soll in den kommenden Wochen verabschiedet werden, wie sie jedoch genau aussieht, ist noch nicht bekannt.
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