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Kenner sind sich einig: Die malerischen Nockberge gehören nicht nur landschaftlich zu den ganz speziellen Plätzen, sondern sind auch kulinarisch ein besonderer Gebirgszug. Denn entlang der Nockalmstraße und im UNESCO-Biosphärenpark empfängt den Gast nicht nur Natur pur mit atemberaubenden Ausblicken auf Hügel, See und diverse Alpentiere, sondern auch urige Hütten. Almwirtschaft hat in Kärnten nämlich eine lange Tradition. Frische, klare Bergluft und aromatische Almkräuter auf den Bergweiden sind die Garanten für die besondere Qualität der Milch. Die schöne Landschaft macht die Menschen glücklich, aber auch das Vieh auf den Weiden. Das schmeckt man dann beim Genuss der vielen regionalen Käsespezialitäten, die »Glundner Kas« oder Harber Kas« heißen und mit frischem Hausbrot jede Brettl-jause zu einem Hochgenuss machen. »Harb« sagt man in den Nockbergen übrigens statt salzig. »Harber Kas« ist also ein besonders salziger Käse, und er ist ein echter Geheimtipp der Kärntner Küche. Am besten schmeckt er mit Butter und Brot, man benutzt ihn aber nicht selten auch zum Würzen von Pasta oder für Käsespätzle.
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