Werbung
Es ist Anfang Oktober, und die »Perle der Dolomiten« wirkt noch wie die Hauptstadt der Baukräne. Überall in Cortina d’Ampezzo wird gehämmert, gebohrt, gebaut. Sogar die alte Sprungschanze aus den 1950er-Jahren ist eingerüstet. Und das, obwohl die Skisprungbewerbe bei den Olympischen Spielen gar nicht hier, sondern in Predazzo im Val di Fiemma ausgetragen werden. »Allerdings hat die Schanze einen symbolischen Wert und soll gedanklich eine Brücke schaffen zwischen den letzten Olympischen Spielen, die 1956 hier stattfanden, und jenen, die uns im Jahr 2026 erwarten«, sagt Mia Agostini vom lokalen Tourismusbüro.
Werbung