Werbung
Zugegeben – die traditionelle Wiener Küche zählt nicht gerade zu den vitaminreichsten. Doch geschmacklich lässt Gekochtes, Geschmortes, Gebackenes – von der echten Rindsuppe über Schnitzel und allerlei Braten-Variationen bis zu den Mehlspeisen, die ohnehin eine Liga für sich sind – keine Wünsche offen. Originalgetreu dargeboten wird all das in holzvertäfelten Stuben, die so viel historische Urigkeit verströmen, dass man sich beinah in einer Zeitmaschine wähnt. Wo es die besten Ausführungen gibt, darüber lässt sich unter Auskennern trefflich streiten, Adressen, auf die sich aber wohl alle einigen können, sind etwa das »Plachutta Wollzeile« mit seiner wunderbaren Rindfleischküche, das Wiener Beisl-Flaggschiff »Gasthaus Grünauer«, oder der »Gmoakeller«, der als eine der ältesten Gastwirtschaften der Stadt sowieso alle Stücke der Traditionskulinarik spielt.
Werbung