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Auf den ersten Blick glaubt man, sich in der Tür geirrt zu haben. Ein Jahrestreffen des Harley-Davidson-Clubs? Ein Geburtstag mit gebuchtem Male-Stripper? Ein zum Leben erweckter Muskelprotz à la Tom of Finland? »Früher war ich ein langweiliger Geschäftsmann mit Armani-Sakko, Armani-Krawatte und braver Kurzhaarfrisur, eine Katastrophe«, sagt er beim Interview in seinem Büro in der East 58th Street, Manhattan. »In jungen Jahren kleidet man sich halt so, wie man glaubt, dass die Kunden einen gerne sehen würden. Im Alter ändert sich das. Heute muss ich keine Rücksicht mehr nehmen auf die Etiketten der feinen Gesellschaft. Ich bin endlich frei.«
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