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An seinem Stammplatz, dem alten Tisch im ehrwürdigen Wiener Kaffeehaus »Landtmann« am Ring, hat er alles gut im Blick. Und dennoch wechselt Berndt Querfeld gerne regelmäßig die Perspektive. So auch in unserem Gespräch, in dem wir eine kleine Zeitreise machen und darüber reden, was sich in einem typischen Wiener Café nie ändern sollte. Das weiß nämlich kaum jemand besser als der traditionsbewusste Querulant der Kaffeesieder-Szene. Seine Familie betreibt allein in Wien vier Traditionshäuser sowie andere Gastronomiebetriebe und wagt auch Neueröffnungen, wie zuletzt mit dem »Napoleon« in Kagran.
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