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Giuseppe Arezzi denkt Möbel nicht als Statussymbole, sondern als Begleiter für den Alltag. Seine Entwürfe wirken reduziert, fast still, und erzählen trotzdem viel über Herkunft, Material und Gewohnheiten. Zwischen Ragusa, Mailand und internationalen Designschauen entwickelt Arezzi Objekte, die mediterrane Handwerkstraditionen mit zeitgenössischem Wohnen verbinden. Dabei interessieren ihn weniger dekorative Effekte als die Frage, wie Menschen heute leben, arbeiten und sich zurückziehen.
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