Elīna Garanča: »Open-Air Konzerte sind wie Science-Fiction«

Verena Schweiger, 26.04.2024

Nach einem grandiosen Auftritt im Parsifal an der Wiener Staatsoper blickt Mezzosopranistin und Kammersängerin Elīna Granača bereits in Richtung Sommer. Neben einem Auftritt bei den Salzburger Festspielen gibt die Lettin in Kitzbühel und Stift Göttweig zwei große Open-Air Konzerte. Mit LIVING sprach Elīna Granača über Idole, Newcomer und die Ordnung zu Hause.

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Ein samtig voll schwingendes Timbre, mit vitaler Fülle gerundete, tiefe Phrasen und kontrolliert-strahlende Höhen: dafür ist die lettische Kammersängerin Elīna Garanča bekannt. Bruchlos und technisch meisterhaft verbindet sie diese vor dem Hintergrund einer stets nuancierten Rollengestaltung. Klassik Fans auf der ganzen Welt lieben und verehren ihren Mezzo-Sopran dafür. Gerade brillierte sie erneut als Kundry in Richard Wagners »Parsifal« an der Wiener Staatsoper, nun plant Elīna Garanča bereits den Sommer. Zwei Open Air Konzerte, in Stift Göttweig (»Klassik unter Sternen«, 3. Juli) und tags drauf in Kitzbühel (»Klassik in den Alpen«, 6. Juli), stehen Anfang Juli in ihrem dicht gefüllten Terminkalender. Ende August folgt ein Liederabend mit Pianist Malcom Martineau bei den Salzburger Festspielen, für den sie vor allem Stücke ihres lettischen Landsmann Jāzeps Medinš programmiert hat.

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