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Auf einem der ältesten Moränenhügel Dänemarks, inmitten der unendlichen Weiten des Mitteljütlands, umgeben von Wiesen und Mooren, liegt plötzlich ein hölzerner Ring in der Landschaft, 100 Meter im Durchmesser, mit einer grünen Mitte, atmosphärischen Lern- und Arbeitsräumen und einem verträumten Arkadengang, in dem man unendlich oft im Kreise wandeln möchte, wenn einen danach gelüstet. Die Provinzhauptstadt Herning ist seit jeher ein Zentrum für Architektur, Bauhandwerk und diverse Kunsthandwerksdisziplinen – und genau hier wurde die dänische Architektin Dorte Mandrup mit dem Neubau einer Berufsschule beauftragt.
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