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»Ich habe eine Menge talentierte Künstler:innen in den letzten Jahren getroffen - sehr fähige und begabte Menschen - und ich möchte sie gern wachsen sehen,« erzählt Hollywood-Star Angelina Jolie in einem Interview der us-amerikanischen Vogue, das von Star-Fotografin Annnie Leibovitz begleitet wurde und gemeinsam mit Jolies Tochter Zahara stattfand. Sie selbst möchte keine Modedesignerin werden, sondern die Rahmenbedingungen schaffen, damit andere Künstler:innen ihr Handwerk und Talent umsetzen können. Zu diesen Personen gehören unter anderem der Londoner Hutmacher Justin Smith, der us-amerikanische Künstler Duke Riley und der südafrikanische Spitzenklöppler Pierre Fouché. Um Mode geht es in erster Linie gar nicht, vielmehr um Gemeinschaft. Das »Atelier Jolie« soll ein Raum für Kollaborationen sein - ein Ort an dem sich Kultur und Design treffen, der Schneidereien beherbergt und einen Fokus auf Upcycling legt. Eine Galerie, die lokale Künstler:innen ausstellt und ein Cafe, das eine Organisation für geflüchtete Menschen betreibt, ergänzen das Geschäftsmodell.
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