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14.49. 32.30. 50.59. 1:01.92. 1:13.25. Es sind Hundertstelsekunden, die messen, in welcher Zeit sich Marco Odermatt den Hahnenkamm hinabstürzt, um beim Super-G den ersten Platz einzufahren. Entlang des Wegs des erfolgreichsten Schweizer Skifahrers aller Zeiten liegen nicht nur Tore, sondern auch hochpräzise Zeitmesser – hergestellt von Longines. Das Schweizer Unternehmen, gemeinhin bekannt für elegante Luxusuhren, ist offizieller Zeitnehmer der FIS-Ski-Weltcup-Veranstaltungen und misst seit 1948 die Rennen in Kitzbühel. Seit ihrer Gründung im Jahr 1832 hat die Marke einige Meilensteine in der Sportzeitmessung gesetzt und blickt auf ein stolzes Erbe im Luxusuhrensegment zurück. Dennoch sind Longines-Uhren nicht in der Vergangenheit stehen geblieben, erzählt CEO Matthias Breschan, der während des Trubels des Ski-Weltcups mit Falstaff LIVING über derzeitige Entwicklungen spricht.
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