Werbung
Dass man in Innsbruck gerne an Wänden hinaufklettert, ist keine brandneue Nachricht. Ab Herbst dürfen die Tiroler:innen jedoch an ungewöhnlicher Stelle in die Höhe turnen: in der Petrus-Canisius-Kirche. Der kubische Betonbau von 1972 ist heute zu groß für die schwindende Gemeinde, also machte sich Diözesanbischof Hermann Glettler auf Ideensuche. Man fand einen Boulderhallen-Spezialisten aus Vorarlberg, im Wettbewerb setzte sich der Entwurf von ATP Architekten durch.
Werbung