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Das neuartige Klima-Kunst-Festival startet am 5. April und endet am 14. Juli. Als Festivalszentrum fungiert das soeben wiedereröffnete Kunst Haus Wien. Dies fungiert auch als Veranstalter, als Initiatoren gelten die Ressorts Klima, Kultur und Wirtschaft der Stadt Wien. 100 Tage lang stehen die Bereiche Kunst, Design, Architektur und Wissenschaft hinsichtlich einer verantwortungsbewussten Lebensgestaltung im Fokus. Das branchenübergreifende Festival blickt vor allem auf die jeweiligen Potenziale der Sparten die gesellschaftliche Auswirkung des Klimawandels mit ihren Mitteln zu lindern. Programmleiterin Sithara Pathirana und der künstlerische Leiter Claudius Schulze setzen bis 14. Juli auf Partizipation, globale Vernetzung und Kooperation. Das umfangreiche und multiperspektivische Programm der Klima Biennale Wien stellt Kooperation in den Vordergrund und lädt zur Teilhabe am Dialog über künftige gesellschaftliche Entwicklungen ein.
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