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Aus der Ferne ist das Haus unsichtbar. Steht man wenige Meter entfernt davor, ist es immer noch unsichtbar, versteckt im Garten. Bananenbäume, Palmen, Indisches Blumenrohr und Funkien mischen sich mit der ortsüblichen Vegetation am Fuße des Wienerwalds zu einem üppigen Tableau, wie ein Gemälde von Paul Gauguin. Zwischen den Baumstämmen und Blättern lugt eine Glasfassade hervor, bedruckt mit weiterem Blattwerk. Das »Dschungelhaus« nennt es Heinz Neumann – Architekt, Bauherr und Bewohner in Personalunion. Der Name ist selbsterklärend.
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