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Eine Doppelhelix, zwei ineinander verkeilte, ineinander verschlungene Wendeltreppen, beginnend im Foyer im Erdgeschoß, sich dramatisch hochschraubend, bis sie im zweiten Stock schließlich das Dach der 300 Meter langen, denkmalgeschützten Stahlbetonhalle durchbricht und sich dann im Freien zu einer wilden Skulptur mit Aussicht und Wow-Faktor quasi verselbstständigt: Der sogenannte »Tornado«, hineingesetzt in eine 1923 errichtete Lagerhalle von Architekt Cornelis Nicolaas van Goor, ist das sprichwörtliche wie auch buchstäbliche Highlight des neuen Fenix Museums für Migration, das letztes Jahr in Rotterdam eröffnet wurde. Die 24 Meter hohe, hochglanzpolierte, stark reflektierende Edelstahlskulptur an der Nieuwe Maas ist schon von Weitem zu sehen.
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