TriforêT: ALPINER design-Hotspot IN HINTERSTODER

Therese Frei, 07.02.2024

Im Skigebiet Hinterstoder in der Region Pyhrn-Priel gelegen, reüssiert der chice Hotel-Spot -Triforêt alpin.resort als neue Andockstation für Komfort, Fine-Dining und stilvollen Design-Anspruch. Privatsphäre auf hohem Niveau, exklusive Chalets und ein durchdachtes Lifestyle-Konzept runden das Gesamterlebnis erfolgreich ab.

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Nur fünfzig Kilometer südlich des berühmten Voralpenkreuzes, zweieinhalb Stunden von Wien entfernt, liegt der Ort Hinterstoder mitten in der Region Pyhrn-Priel – ein verschneiter Geheimtipp, abseits vom Trubel. Mit der 10er-Hössbahn kommt man auf die Hutterer Böden und damit direttissima in eine tiefverschneite Winterlandschaft, die Ausgangspunkt für jede Art von Schneevergnügen ist. Seit Dezember ist diese Reise aber auch noch einen weiteren Abstecher wert: denn dort wurde ein altes Berghotel mit aller Sorgfalt und Geschmack renoviert und erstrahlt nun mit dem klingenden Namen Triforêt alpin.resort im neuen Glanz. Eine gewisse Portion Romantik ist diesem Platz gewiss und so bleibt das Auto am besten im Tal. Denn mit jedem Schritt von der Mittelstation bis zum Entrée des Hotels, lässt man Stress und Hektik hinter sich und wird mehr und mehr eins mit der Natur: Architektonisch fügen sich die 20 freistehenden, neu erbauten Chalets und das markante Haupthaus in nahezu perfekter Symmetrie in die Landschaft ein. Die gesamte Urlaubsregion Pyhrn-Priel erfährt durch den Zuwachs dieses alpinen Juwels zweifelsohne ein spannendes Upgrade und lockt eine design-affine Zielgruppe aus dem In- und Ausland an.m»Ich erinnere mich noch genau an den März 2020. Es war gerade Lockdown und ich habe stundenlang in der Natur verbracht und bin täglich an dem leerstehenden Hotel vorbeigegangen«, erinnert sich Michael Fröhlich, Investor und Initiator von Triforêt: »Dabei habe ich mir überlegt, was man damit machen könnte. Ich fand es viel zu schade, dieses Gebäude an diesem magischen Ort verfallen zu sehen.« Die Bilder im Kopf wurden schließlich immer konkreter »und durch das Know-how von Alois Aigner, meinem Business Partner, ganz vielen Freunden und allen voran meiner Familie und meiner Frau Nicole, wurde aus diesem Hirngespinst schließlich Realität.«

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