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An Witz und Selbstironie mangelt es Arik Levy wahrlich nicht. Der gebürtige Israeli zelebriert die zwei Seelen, die in seiner Brust schlagen. »Wenn Sie ein klassisches Bücherregal leer stehen lassen, werden alle sagen: Warum sind da keine Bücher drin? Lassen Sie meinen Entwurf leer, sagen die Leute bestenfalls: schöne Skulptur!«, sagte er einmal in einem Interview und stellte damit unmissverständlich klar: Hier kommt ein Grenzgänger zwischen den Disziplinen. Bereits mit 14 Jahren malte Levy erste großformatige Bilder und schuf Skulpturen, Design kam erst später schrittweise hinzu. »Es war ein Mittel zum Zweck«, erklärt er gerne. »Design hat mir geholfen, Geld zu verdienen, mit dem ich dann meine Kunst finanzieren kann.«
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