Winterlich investiert: Tiroler Chalets und alpine Zweitwohnsitze

Heimo Rollett, 14.11.2025

Nirgendwo ist der Winter so schön wie in den Bergen. Nirgendwo fühlt man sich geborgener als zu Hause. Die logische Konsequenz? Ein Zweitwohnsitz. Dieser soll aber gut überlegt sein. Wo spektakuläre Chalets und Villen zum Sehnsuchtsort werden und was man dabei beachten soll.

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Man braucht gar nicht drum herumreden, Kitzbühel ist und bleibt das Epizentrum alpiner Begehrlichkeit. Und das, obwohl die Zweitwohnsitz-Problematik gerade hier in den letzten Monaten stark diskutiert wird. Aber dazu kommen wir noch. Dem Branchen-Gossip zum Trotz gehört die »Gamsstadt« weiterhin zu den teuersten Immobilienregionen Österreichs. Für Ein- und Zweifamilienhäuser beginnen die Preise in einfachen Lagen bei etwa eineinhalb Millionen Euro, in guten und sehr guten Lagen steigen sie auf acht Millionen Euro oder mehr. Eigentumswohnungen in bester Lage werden inzwischen mit Quadratmeterpreisen zwischen 9.000 und 14.000 Euro gehandelt, einzelne Ausreißer liegen ebenso darüber: Eine 126 Quadratmeter große Vier-Zimmer-Wohnung mit Freizeitwohnsitzwidmung in der Nähe des Pfarrauparks wird aktuell um 2,39 Millionen Euro angepriesen.

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