Werbung
Fragt man den Modemacher Petar Petrov, was ihm beim Wohnen besonders wichtig ist, bekommt man nach einer minimalen Nachdenkpause eine Antwort, die sitzt: »Licht! Und eine gewisse Großzügigkeit sind für mich beim Wohnen das Wichtigste.« Damit sind die Parameter festgelegt. Und wenig verwunderlich – sie werden in der Altbauwohnung, die der renommierte Designer gemeinsam mit Lebens- und Geschäftspartner Christoph Pirnbacher im zweiten Wiener Gemeindebezirk bewohnt, auch erfüllt. Die 150 m2 sind hell und großzügig. Und obwohl die Wohnung eigentlich auf der Nordseite liegt, blinzelt an schönen Tagen sogar die Morgensonne in die Räume hinein. »Das Haus gegenüber bekommt gerade einen verglasten Dachausbau – der reflektiert die Vormittagssonne«, erzählt Petrov. Eigentlich ist er kein Fan von seelenlosen Dachausbauten, noch dazu vor der eigenen Haustür, aber in dem Fall drückt er wohl ein Auge zu – nicht nur, wenn ein Sonnenstrahl blendet. Was noch auffällt: Die Räumlichkeiten vermitteln auf elegante Weise Offenheit und Weitläufigkeit. Nimmt man im Wohnzimmer Platz, geht der Blick bis ins Schlafzimmer. Der Witz: Dazwischen liegen noch ganze zwei Räume.
Werbung