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Oft ist es eine Illusion. Hübsche Loungemöbel, zwei Olivenbäume im Topf, eine Lichterkette, ein Outdoor-Teppich – fertig ist die Traumterrasse. Die Wahrheit ist: Gelungen gestaltete Terrassen wirken zwar leicht und selbstverständlich, entstehen aber selten spontan. Sie sind durchdachte Lebensräume unter freiem Himmel. »Eine Terrasse betrachten wir nie als isoliertes Element, sondern als konsequente Erweiterung des Wohnraums nach außen«, erklärt Sophie Pfeffer vom Wiener Architekturstudio Destilat. Entscheidend sei das Zusammenspiel von Architektur, Landschaft, Materialien und Nutzung. »Eine gute Terrasse fühlt sich nicht angebaut an. Sie ist Teil eines ganzheitlichen Wohnkonzepts.«
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