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News am Bettenhimmel: Aufgeräumte Ruhezonen

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Wenn im Kopf Chaos herrscht, rückt der Schlaf in weite Ferne. Eine minimalistische Umgebung, die auf das Wesentliche reduziert ist, kann dabei helfen, abzuschalten und Ruhe zu finden. Und wo startet man am besten mit der Reduktion? Richtig – im Schlafzimmer und beim Hauptakteur Bett.

Vielseitig

Mit «Juna» hat Sebastian Herkner ein wandelbares Bett entworfen, inklusive ergänzender Sitzbank, Nachttisch und integriertem USB-Anschluss.

Minimalistisch

Bei arbaro trifft japanischer Stil auf italienische Handwerkskunst. Das Ergebnis? Zum Einschlafen schön.

Federleicht

Das «times»-Bett wirkt fast so, als würde es schweben, und verspricht durch seine klare Formensprache eine Nachtruhe ohne Ablenkungen.

Schlicht

Bequemlichkeit und klare Linien stehen beim «Asolo»-Bett von Antonio Citterio für Flexform im Vordergrund.

Wandelbar

»Stand By Me» von Francesco Binfaré für Edra passt in moderne genauso wie in klassische Schlafzimmer.

Geradlinig

Nicht nur vom Namen her erinnert das «Flai»-Bett mit seinem schwebenden Design ans Fliegen.

Gemütlich

Boxspring-Betten müssen nicht sperrig aussehen. Das beweist die Linie »Slow« mit der frisch-modernen Optik. In Handarbeit hergestellt in der Schweiz.

Multifunktional

30 Jahre nach der ersten Präsentation des «Maly»-Bettes wird der Klassiker mit «Peter Maly 2» neu interpretiert.

© Falstaff - Kann Produktplatzierung enthalten

Erschienen in
Falstaff LIVING Nr. 07/2022

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